Ein herrlicher Tag im Iguazu Nationalpark auf der argentinischen Seite. Von den gigantischen Wasserfällen hatte ich schon viel gehört, bei meinen Nachforschungen fand ich dann auch Verweise auf bekannte Filme (Indiana Jones, James Bond…), die u.a. dort gedreht wurden. Der Weg in den Park dauerte ziemlich lange – bevor wir am ersten Wasserfall ankamen waren gute drei Stunden verstrichen.

Es war gigantisch! An den Hauptfällen konnte man dank Beobachtungsplattform ganz dicht ran und die in die Tiefe stürzenden Wassermassen beobachten. Insgesamt sind hier 2,7 km offiziell anerkannt, wo die Fluten vereinzelt durch Felsen unterbrochen zum System der Iguazufälle gehörend, bis zu 82m fallen.



Hier eine Panoramaaufnahme mit dem schönen, doppelten Regenbogen.

Sichtlich beeindruckt von dem Getöse fuhren wir zur nächsten Station. Hier konnte man sich für verschiedene Wege entscheiden – wir nahmen den unteren Weg, mussten aber einige Treppen überwinden. Das war mit der ganzen Ausrüstung eine ganz schöne Strapaze! Auch der Weg zurück zum Ausgang war nur über eine lange flache Steigung zu erreichen, somit auch ziemlich anstrengend. Entlohnt wurden wir aber auch hier von traumhaft schönen Wasserfällen und immer wieder auch den Regenbogenfarben…

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